Ganz besondere Sommerfreuden
Endlich ist er da, der Sommer! Meine spezielle Energie-Zeit. Da fällt mir das Aufstehen leicht. Und mal ehrlich: Gibt es etwas Schöneres, als den Morgen in einem Straßencafe um die Ecke mit einer Tasse Milchkaffee und seinen besten Freundinnen zu beginnen? Es weht eine frische Brise und aus dem Schatten der Markise beobachte ich das Leben auf der Straße. So kann ich besonders gut Kraft tanken. Jetzt kann mein Tag kommen!
Und meistens hält dieser Tag jede Menge Überraschungen bereit. Wenn ich darüber nachdenke, sind es genau zwei Dinge, die ich immer wieder neu lernen muss: Erstens, regelmäßig kleine Pausen und Kraft-Oasen einzuplanen und so dem Stress von Anfang an keine Chance zu geben. Und zweitens flexibel zu bleiben. Denn um Job und Familie, Schreibtisch und Küche, öffentliche Auftritte und private Zeit im Gleichgewicht zu halten, muss ich ständig Prioritäten setzen. Das geht aber nicht immer: Manchmal müssen einfach mehrere Dinge gleichzeitig passieren. Genau wie beim Kochen: Hinten schmort das Fleisch, vorn dünstet das Gemüse, links garen die Kartoffeln, rechts muss ich gleich die Sauce machen, ach ja: und fürs Dessert brauch ich auch noch Platz. Trotzdem kann ich mich bei meiner Lieblingsbeschäftigung – dem Kochen – wunderbar entspannen. Während ich schneide und schäle, rühre und abschmecke, schicke ich meine Gedanken auf die Reise – und bin trotzdem voll konzentriert. Nicht zuletzt weil ich weiß, dass ich mich auf meine Geräte verlassen kann. Ein gutes Gefühl, das jetzt durch eine neue Erfindung noch verstärkt wird: die FlexInduction. Bei Neff Induktionskochfeldern mit FlexInduction lässt sich die Hälfte des Kochfelds per Fingerdruck zu einer einzigen großen Induktionszone verbinden. Große und kleine Töpfe passen neben- und hintereinander und lassen sich beliebig hin und her schieben. Super praktisch und flexibel! Die Topferkennung „merkt“ genau, wo etwas steht und erzeugt nur dort Energie. Spontan und kreativ zu kochen, fällt damit noch leichter. Und ich spare eine Menge Zeit. Die bleibt für die Tischdeko – zum Beispiel mit farbenfrohen Sommer-Blüten, die man am besten auch noch essen kann….Und natürlich für das Essen selbst.
In diesem Sinne: Genießen Sie den Sommer! Und denken Sie dran: Immer schön flexibel bleiben...
Herzlich,
Ihre Sarah Wiener.
Es ist ja so eine Sache mit den guten Vorsätzen...
Wenn man sich für das neue Jahr vornimmt, endlich gesünder zu essen, mehr Sport zu treiben oder Stress abzubauen, dann muss man's auch angehen. Oder man glaubt von vornherein nicht so recht daran, dass man es schafft. Und lässt es lieber gleich bleiben. Ich finde, richtig gut fühlt es sich nur an, wenn man seinen Zielen wirklich näher kommt. Deshalb bin ich jedes Jahr im Januar ganz wild darauf, neue Winterrezepte auszuprobieren, meine Lagerhaltung zu überprüfen und frischen Wind in meine Küche zu bringen.
Zwar essen meine Familie und ich natürlich das ganze Jahr über frisches Gemüse und Obst, aber besonders nach der süßen Weihnachtszeit haben wir einen echten Heißhunger auf knackige Frische. Auf dem Markt gibt es jetzt Rüben, herzhaften Lauch, Kohl in allen Varianten, Feldsalat, Endivie und anderes Wintergemüse. All' das bleibt im VitaFresh Fach meines Neff Kühlschranks bei etwas über Null Grad und 95 Prozent Luftfeuchtigkeit so lange frisch, dass ich eigentlich nie in Verlegenheit komme – selbst wenn sich unerwartet Gäste anmelden. Übrigens: Viele Lager-Äpfel wie der Boskoop oder Rote Eiserapfel kriegen jetzt erst so richtig Aroma. Perfekt für Apfelküchlein, Kompott oder eine herrliche Tarte zum Nachtisch.
Ab Januar greife ich öfter ins Tiefkühlfach, wo ich im Sommer oft überschüssige frische Früchte und Gemüse eingefroren habe. Eine schnelle und zugleich schonende Zubereitung – ob auf dem Herd mit perfekt regelbarer Neff Induktion oder im Neff Dampfbackofen – macht aus tiefgefrorenen Lebensmitteln der letzten Saison Fitmacher für die kalten Wintertage. Für Bewegung und Entspannung sorgt der tägliche Spaziergang an der frischen Luft. Eigentlich doch nicht so schwierig mit den guten Vorsätzen, oder?
Viel Erfolg wünscht Ihnen
Ihre Sarah Wiener.
Weihnachtszeit unter Dampf? Aber nur in der Küche!
Wenn im Advent die große Hektik beginnt, ist für mich genau der richtige Moment gekommen, um zu versuchen, mich selbst zu entspannen.
Warum? Ganz einfach: Ich liebe diese Zeit. Und ich möchte sie genießen. Darum schalte ich- wann immer es geht- einen Gang zurück, während um mich herum alles voller Trubel und Aufregung ist. Natürlich bleibe ich nicht untätig, und meine Küche nicht kalt – ganz im Gegenteil. Aber ich kann z.B. jetzt endlich genau das tun, für das ich eine große Leidenschaft hege: backen!
Wenn es draußen immer kälter, dunkler und unfreundlicher wird, lade ich mir die Welt zu mir nach Hause ein und koche und rede und lache mit Freunden und mit der Familie.
Da werden dann schon mal die neuesten Plätzchenkreationen getestet, etwa exotische Gewürze im Mix mit heimischen Früchten, Gelees und Marmeladen. Schokolade darf natürlich nicht fehlen – eine Adventszeit ohne Schokolade, das ist ja fast genauso schlimm wie Heiligabend ohne Kerzenschein- (nur muss sie besonders gut sein!)- Zum Ausgleich für so viel Schleckerei gibt’s bei mir viel frisches Obst wie alte, fast vergessene Apfelsorten vom Biomarkt oder Zitrusfrüchte. Und immer wieder herzhafte Eintöpfe aus frischen Gemüsen. Da werden gleiche viele satt und es wärmt ! Übrigens setze ich meine Küche in der Weihnachtszeit besonders gerne unter Dampf – der Neff Dampfbackofen ist dabei mein bester Partner, egal ob ich eine weihnachtliche Torte, einen Braten oder ein komplettes Dreigangmenü zubereite. Gerade Teige gehen im Dampfbackofen herrlich auf, werden aber dank zusätzlicher Heißluft trotzdem schön knusprig und goldbraun. Weil sich die Aromen nicht vermischen, kann ich im Dampf auch unbesorgt ein komplettes Essen, süß und salzig gemischt, neben oder übereinander garen. Bei meinen vielen Gästen eine wirklich praktische Sache.
Und während es im Herd dampft, brät oder bäckt, zünde ich ein paar Kerzen an und freu mich einfach daran, dass es sie gibt: die fünfte Jahreszeit!
In diesem Sinne: entspannte Weihnachten!
Herzlich,
Ihre
Sarah Wiener
Wer hat's erfunden? - 17. August 2009
Werfen wir doch ruhig mal einen Blick zurück: Vor 100 Jahren war der Haushalt noch echte Schwerarbeit: Mühsames Waschen im Waschbottich, später immerhin mit Handschleuder, Kühlen mit Eis und ohne Elektrizität. Vor allem aber das Backen und Kochen war im wahrsten Sinne des Wortes ein Spiel mit dem Feuer. Kein Wunder, dass die Hausfrauen an einen anderen „Beruf“ kaum zu denken wagten – sie waren restlos ausgelastet, ihre Familien zu versorgen. – Und heute? Kaum zu glauben, wie sich die Küche verändert hat! Der Name Neff taucht in dieser Geschichte übrigens ziemlich oft auf. Sogar ganz am Anfang: Denn bereits 1878, ein Jahr nach der Gründung der Herd- und Ofenfabrik, machte Neff mit dem ersten „Sparkochherd“ von sich reden. 1950 gab’s serienmäßig den ersten Thermostat für Backöfen – nur bei Neff.
Und wussten Sie, dass das Heißluftsystem CircoTherm® auch eine echte Erfindung aus Bretten ist? Richtig berühmt wurde Neff dann für den kippsicheren Backofen-Etagenauszug, den Clou® (1988), und später natürlich für seine Slide® & Hide®-Backöfen (2002). Ich bin selbst ein absoluter Fan des mitdrehenden Türgriffs und der voll versenkbaren Ofentür. Bei keinem anderen Backofen habe ich so viel Bewegungsfreiheit! Doch die Geschichte geht weiter: 2004 entwickelten Neff-Ingenieure das NeffLight®, das seither in vielen Geräten für blend- und schattenfreies Arbeiten sorgt – für mich übrigens ein wichtiger Aspekt der Arbeitsergonomie.
Weitere Meilensteine in der Küche setzte Neff mit dem neuartigen Bedienkonzept NeffContRoll® für Herde und der Einknopfbedienung TwistPad® für Kochfelder. Inzwischen gibt es den TwistPad® in der neuesten Version – noch angenehmer in Haptik, Optik und Funktion. Magnetisch wie er ist, nehme ich ihn einfach ab – und schon ist mein Herd nicht nur bereit für eine gründliche Reinigung, sondern auch kindersicher!
Tja, und seit 2008 reden alle vom NeffNavigator, der faszinierend einfachen und sicheren Elektroniksteuerung. Neff denkt eben immer weiter und ist der Konkurrenz oft genug um einen Schritt voraus. Ich bin gespannt, auf was wir uns beim Kochen noch alles freuen können. Sie auch?
Herzlich,
Ihre
Sarah Wiener
Küchenmodernisierung - 15. April 2009
Kennen Sie das? Von Zeit zu Zeit muss ich in meiner Wohnung unbedingt etwas verändern – oder sie wechseln. Wenn mein Mann Peter und ich demnächst umziehen, ist das fast so, als würde ich ein neues Rezept so lange ausprobieren, bis es perfekt ist. Und natürlich bin ich besonders anspruchsvoll, wenn es um Funktion, Ästhetik und Energieeffizienz meiner Küchengeräte geht:
Gibt es was Neues, will ich es möglichst bald testen... Das war so beim Neff Dampfbackofen, und das ist jetzt so beim NeffNavigator, der Einknopf-Bedienung für Herde. Die Technik fasziniert mich einfach: Man braucht das Navigatorrad nur nach links und rechts zu drehen sowie durch Klicken nach oben und unten im Display die entsprechenden Alternativen auszuwählen. Ganz leicht und zuverlässig. Auf den Navigator möchte ich schon jetzt nicht mehr verzichten. Ähnliches gilt für den TwistPad® bei Herden. Und das neue Design: schön klar, edel – mit Wiedererkennungswert.
Fast noch wichtiger ist mir aber die Energie-Effizienz der Geräte. Schon nach ein paar Jahren ist der Verbrauchsstandard meist überholt, und es gibt vom Kühlschrank bis zum Wäschetrockner weitaus sparsamere Modelle.
Außerdem lege ich Wert auf leise Geräte, egal ob Kühlschrank, Esse oder Geschirrspüler. Zum Glück hat Neff da eine große Auswahl. – Natürlich kann man sich nicht jeden Wunsch sofort erfüllen. Aber mit den neuen Neff Geräten geht das ja auch Stück für Stück. Die Abmessungen und Spaltmaße, die ganze Linienführung ist so durchdacht und souverän – das schafft horizontal wie vertikal ganz viel Freiraum. Ob ich nun Kompaktgeräte mit Normalgeräten kombinieren möchte, einen SLIDE® & HIDE® Ofen mit einer Mikrowelle oder einem Dampfgargerät und einer Wärmeschublade verbinde, ob ich einen Kaffeevollautomaten in meine Front integriere oder einen edlen Solo-Kühlschrank daneben stelle: Alles ist möglich.
In diesem Sinne: Viel Spaß beim Modernisieren!
Ihre
Sarah Wiener
Die perfekte Ostertafel - 07. April 2009
Schön, wenn der Winter endlich geht – und die ersten warmen Sonnenstrahlen neue Lebensenergie entfachen. Für meine Familie und mich ist Ostern das Frühlingsfest überhaupt. Jetzt wird einerseits geschlemmt – mit zartem Hefegebäck, köstlichen Gemüsekompositionen und leckeren Braten. Andererseits soll es aber auch dem einen oder anderen Winterspeckröllchen an den Kragen gehen. Da ist Leichtigkeit gefragt!
Erlaubt ist alles, was schmeckt, frisch und bunt ist und ohne allzu viel Fett daherkommt. Mein Verbündeter dabei: der Neff Dampfgarbackofen. Der ist zwar das ganze Jahr über für den leichten Genuss im Einsatz, aber gerade jetzt könnte ich am wenigsten auf ihn verzichten. Denn zur Kalorienfalle werden ja nicht nur die Fette, die in den Lebensmitteln selbst stecken, sondern auch die Bratfette. Und beim Dampfgaren gibt es eine einfache Rechnung: Null Bratfett = Null Kalorien. Stattdessen bekommt man 100 Prozent Aroma und Biss. Wenn ich mich jetzt noch auf magere Fleisch- und Fischsorten sowie Knackiges vom Wochenmarkt konzentriere und regelmäßig einen Lauf durch den Frühlingswald einplane, fühle ich mich bald wie neu geboren.
Das schaffen Sie auch! Machen Sie Ihrer Ernährung einfach ein bisschen Dampf. Übrigens: Neff hat für diese Kochmethode so einiges im Programm – vom Dampfgareinsatz über den eigenständigen Dampfgarer bis zum Dampfgarbackofen, der Heißluft und Dampf in zehn Betriebsprogrammen unter einen Hut bringt. Perfekt für die Linie – und für die Ostertafel. Probieren Sie’s aus!
Herzlich, Ihre Sarah Wiener.
Nur die Frische zählt! - 18. März 2009
Kaum zu glauben, dass VitaFresh®‚ schon 20 Jahre alt wird! Wie haben wir es eigentlich ohne diese geniale Erfindung ausgehalten? Ich muss zugeben: Die bewusste Lagerhaltung mit den beiden unterschiedlichen Frischezonen in meinem Neff Kühlschrank ist mir mittlerweile in Fleisch und Gemüse übergegangen.
Geradeweil ich mir ein Leben ohne natürliche und gesunde Ernährung gar nicht vorstellen kann. Und ich mag es, wenn Frisches auch frisch aussieht: Wenn die Paprika eine glatte und glänzende Haut hat, der Salat zartgrün und knackig ist und die Karotten beim Schneiden noch Saft verlieren. Von empfindlichen Obstsorten ganz zu schweigen – wer mag schon schrumpelige oder matschige Weintrauben? – Oder Käse und Fleisch? Hier ist Frische ja schon aus gesundheitlichen Gründen das A und O.
Natürlich greife auch ich im Alltag hin und wieder auf Tiefgekühltes zurück (wenn auch selten), aber frisch schmeckt es einfach am besten. Um diese Frische möglichst lange zu erhalten, reicht es einfach nicht, nur mit derTemperatur herunterzugehen. Auf das Klima kommt es an – und da hat jedes Lebensmittel nun mal seine eigenen Ansprüche! Deshalb sind die Neff VitaFresh®- Schubladen mit unterschiedlicher Luftfeuchtigkeit ausgestattet. In der +0-Grad-Zone bei 50 % Wassergehalt in der Luft fühlen sich Fisch, Fleisch, Wurst und Käse wohl, Obst und Gemüse dagegen eher bei einer höheren Luftfeuchtigkeit. Schließlich vertraue ich meinem Neff Kühlschrank ja ziemlich Wertvolles an: jede Menge Genuss, Vitamine und Nährwerte für meine Familie und mich!